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Förderung beim altersgerechten Umbau

|26. May 2020 | Allgemeine Informationen über B&M Exclusiv

Immer mehr Menschen sorgen für das hohe Alter vor. SeniorInnen bevorzugen es, im Eigenheim zu bleiben und mit wenigen räumlichen Adjustierungen die Pension sicher und erholsam zu gestalten. Dazu gehört meist ein mehr oder weniger umfangreicher Umbau hin zu altersgerechten Sanitäranlagen. Die Badewanne, die einst entspannte Stunden bedeutete, wird nun als Hindernis gesehen. Türrahmen sind bei eingeschränkten Mobilitätsaussichten nicht mehr breit genug. Was viele nicht wissen – die Stadt Wien fördert den altersgerechten und barrierefreien Umbau! Es ist mit finanzieller Unterstützung von rund einem Drittel bei altersgerechneten Umbauvorhaben zu rechnen.

 

Was bedeutet altersgerecht und barrierefrei wohnen?

Im Prinzip kommt es immer auf die konkreten Wohnumstände an. Im Allgemeinen sollten vorsorglich Alternativen zu Treppen und Schwellen bedacht werden. Ebenso sind Türbreiten mit mindesten 90 cm anzusetzen. Eine gute, blendungsfreie Beleuchtung sowie ausreichend Lichtschalter und Steckdosen in der richtigen Höhe sollten installiert werden. Im Bad muss die Dusche schwellenfrei begehbar sein. Hochklappbare Stützgriffe erleichtern den Gang auf’s WC und zahlreiche selbstreinigende Mechanismen helfen bei der Sauberhaltung der Sanitäranlagen.

 

Im Idealfall ist an alles gedacht: Ein unterfahrbares Waschbecken, genügend Haltegriffe und keine Schwellen beim Betreten und Benutzen des Badezimmers!

Was wird gefördert?

Förderbare Sanierungsmaßnahmen umfassen Installationen und bauliche Maßnahmen, die ein altersgerechtes Wohnen erleichtern. Im Sanitärbereich sind so Raumvergrößerungen sowie die Umsetzung von bodenebenen Duschen, unterfahrbaren Waschtischen, Duschsitzen und Thermostatarmaturen möglich. Ebenso wird der Bau von tragfähigen Wänden zur Montage von Stütz- und Haltegriffen gefördert. Darüber hinaus wird der Zugang durch Rampe, Plattformlift oder Hebebühne sowie motorische Türöffnungshilfen unterstützt.

 

Mit welcher Förderungshöhe ist zu rechnen?

Die Förderung wird anhand anfallender Umbaukosten berechnet und sieht eine Unterstützung in Höhe von 35 Prozent der als förderbar anerkannten Kosten vor. So würde bei einem altersgerechten und barrierefreien Umbau in Höhe von beispielsweise 3000 € die Stadt Wien rund 1000€ übernehmen. Wesentliche Förderungsvoraussetzungen beziehen sich auf das Mindestalter des Antragsstellers (60 Jahre), den Hauptwohnsitz (Wien) und die Einkommensgrenzen (näheres hier).

 

seniorengerechtes badezimmer bieder & meier exclusiv

Die bodengleiche Dusche gibt es in den verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten. Zudem sollte der richtige Einsatz von Licht beim seniorengerechten Bad nicht unterschätzt werden.

Achtung bei der Antragsstellung!

Es ist wichtig, die Beratung zuständiger Stellen von Anfang an in Anspruch zu nehmen. Ebenso müssen Fristen und Termine eingehalten werden. Deshalb empfehlen wir, den Förderungsantrag vor Beginn der Arbeiten mit Kostenangeboten zu stellen. Nach Fertigstellung der Arbeiten werden nur noch Rechnungen anerkannt, die nicht älter als 6 Monate sind. Eine Aufstellung aller nötigen Dokumente und Nachweise findet sich unter „Erforderliche Unterlagen“ der Stadt Wien.

 

 

Hier geht es zum Förderungsantrag der Stadt Wien. Die Förderung beschränkt sich auf Arbeiten, die von dazu befugten Unternehmungen durchgeführt werden. Eigenleistungen und bloße Materialkosten werden nicht anerkannt. Deshalb ist es wichtig, den richtigen Anbieter an seiner Seite zu haben – vom ersten Schritt an! Wir beraten Sie gerne und begleiten Sie vom Förderungsantrag bis zur Fertigstellung Ihres neuen barrierefreien Bades.

Jegliche Sanierungen aus einer Hand!